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ich wichste mutti auf die titten


Und nun ................... zur Praxis. Alles lief genau nach Plan. Ich hatte mich oberhalb des Wohnzimmer oben hinter der Emphore mit der Videocamera versteckt und das Wohnzimmer genau im Bild. Claudia und Helmut kamen Händchen haltend herein, knutschten sich heftig und sie hatte ihre Bluse bereits halb auf, ihren weißen BH aber noch an, das konnte ich genau sehen. Bei diesem Anblick fingen meine Hände an zu zittern und das Bild wurde ganz verwackelt. Es war ein total wahnsinniger Anblick, der eigenen Frau beim Fummeln und Knutschen zuzuschauen und mein Schwanz wurde augenblicklich steinhart.Claudia drehte sich etwas von Helmut weg, ordnete ihre Bluse, nachdem sie neckisch auf seine Finger gehauen hatte und zog sich wieder ordentlich an. Dabei schaffte es nur mit sehr viel Mühe, "ihren heißblütigen, grauhaarigen Verehrer" dazu zu bewegen, am Kaffeetisch ihr gegenüber Platz zu nehmen. Es gelang ihr offensichtlich nur deshalb, weil sie sofort unter der weit herunter hängenden Tischdecke begann, ihn anzufassen und wahrscheinlich seinen Schwanz zu striegeln. Als Helmut seinen Kopf aber genussvoll zurücknahm, hörte Claudia geistesgegenwärtig wieder auf, denn alles sollte ja "ganz normal" aussehen, wie ein höflicher Kaffeebesuch unter entfernten Familienangehörigen eben! Claudia saß mit todernstem Gesicht am Tisch und blickte zu Onkel Helmut herüber. Dieser stand plötzlich ganz langsam auf, ging auf sie zu und mir wurde abwechselnd glühendheiß und eiskalt, so nervös war ich! Doch ab da begann alles schief zu laufen. Helmut stellte sich hinter Claudias Stuhl und begann heftig durch ihre Bluse hindurch, ihre großen Titten zu kneten und an ihrem rechten Ohr zu knabbern. Dabei hörte ich ganz deutlich seine Stimme: "Du kleines, heißes, hochnäsiges Flittchen! DAS willst du doch schon seit diesem Sonntag als du mir mit deinem geilen offenherzigen Blusengeschüttel deinen Parfümduft zugewedelt hast! Jetzt werde ich deine dicken Titten so richtig durchwalken und dich zum Stöhnen und Schreien bringen!" ................... Ach ja, apropos "Schreien". Ich hörte ja gar nichts! .............. Meine Frau schrie nicht laut auf "hör auf!" und "nein! nein!" und "hilfe!!!". ............. Sie schrie auch nicht leise, nein, sie schrie überhaupt nicht! Sie wendete sich nicht panisch ab und rannte zur Couch, nein, sie begann erst ganz leise, dann immer lauter mit weit offenem Mund zu stöhnen. Dabei lehnte sie sich zurück und ließ bereitwillig zu, wie der 60jährige grauhaarige Mann ihr die Bluse öffnete, ihr den BH nach unten schob, ihre prallen Möpse knetete und ihre steifen Nippel zwirbelte und heftig daran saugte. Claudia kam dadurch immer mehr in Fahrt und stöhnte immer lauter. Ich hörte es ganz genau: "Jaah! ...... fester! ............... Jaaaah! ........... Mach´s mir! .............. Nimm mich!" Ich starrte wie gebannt auf dieses unglaublich fantastische Geschehen dort unten. Ich lauschte wie gebannt dem Stöhnen meiner Frau: "Helmuut! ..... Heeelmuuut! ....... Jaaaaah! ........Fick mich endlich!" Er aber sagte nur scharf: "Steh auf, du kleine Nutte! Jetzt noch nicht! Darauf musst du noch warten. Ich will deine Lust und dein Verlangen noch weiter anheizen! Jetzt will ich dir erst mal dein kleines vorlautes Mundwerk stopfen!" Damit packte er sie, nahm sie scheinbar mühelos hoch auf den Arm, trug sie rüber zur Couch und legte sie darauf. Er selbst setzte sich daneben und schaute sie an. Als sich Claudia in ihrer Geilheit hektisch an ihrer Bluse zu schaffen machte und sich ungeduldig ihrer Bluse und ihres BHs entledigt wollte, sagte er laut: "Stopp! Nicht weiter! Lass das an! Dazu hast du später noch genug Zeit!" Claudia hörte augenblicklich auf, und da kam auch schon der nächste Befehl: "Geh vor mir auf die Knie und mach mir die Hose auf! So und jetzt darfst du deine kleine Schnute weit aufmachen und mir einen blasen und dir vorstellen, dein Mann würde uns SO sehen!" Ich war starr vor Schreck, hatte er mich etwa gesehen? ......... Nein, unmöglich! Deshalb genoss ich weiter das Zuschauen und begann, meinen Steifen genussvoll zu wichsen. Dabei sah ich atemlos zu wie Onkel Helmut seinen großen Ständer in Claudias Mund steckte und sie sofort willig begann, daran kraftvoll zu saugen. Ich konnte kaum glauben, dass sie ihn fast ganz in ihren süßen roten Mund bekam. In diesem Moment kam es mir und ich hielt verkrampft die Luft an um keine Geräusche von mir zu geben. Danach sah ich weiter gebannt zu. Claudias roter Lippenstift war bereits völlig verwischt. Helmut stöhnte laut, besann sich aber urplötzlich eines besseren und zog seinen Schwanz zurück. Er packte sie an ihren Haaren und zog sie soweit hoch, dass ihre Brustwarzen seinen Schwanz berührten, jetzt stöhnte sie wiederum laut auf. Dann presste er seinen steifen Ständer genau zwischen ihre prallen Euter und begann mit ruckartigen Stößen. Sie drückte ihre Titten mit ihren beiden zierlichen Händen zusammen und klemmte dabei seinen Schwanz fest ein. Dabei stöhnte sie heftig: "Jaaaahhhh! .............Ahhhhh! ........ Daaas ist schööön!" .............. und genoss sichtlich den Tittenfick. Claudia begann jetzt heftig mit ihren Kopf nach hinten zu zucken. Das kannte ich schon! Dann kommt sie gleich! Genauso war es dann auch. Meine kleine rachsüchtige Ehefrau schrie ihren ersten Orgasmus heraus und ließ sich anschließend völlig erschöpft nach hinten auf den Teppich fallen. Doch Helmut gönnte ihr keine Pause. Er kniete sich vor ihr hin und schob ihren grauen Kostümrock weit hoch. Er zog ihre Strumpfhose und ihren weißen Slip nach unten verkündete dann: "So, und jetzt will ich das sehen, was du mir beim Familienfoto schon so schön hingehalten und vorgeführt hast, obwohl dein Ehemann direkt daneben stand! Du schamlose Person!" Claudia stützte sich hinten auf ihre Ellenbogen, spreizte ihre Schenkel so weit es ging und wölbte ihre feuchte teilrasierte Möse ihrem Stecher erwartungsvoll entgegen. Der nahm das Angebot gnädig an und drückte seinen Mund auf ihre Pflaume. Claudia wimmerte laut und begann wieder heftig mit ihren Kopf nach hinten zu zucken. Doch Helmut verweigerte ihr ihren zweiten Orgasmus, indem er von ihr abließ. Statt dessen beugte er sich vor, kletterte über sie und rammte dann seinen steifen Schwanz tief in die Pflaume meiner Frau. "Soooooooooo ....... .... und jetzt darfst du kommen!, sagte er laut zu ihr, während er selbst immer wilder zustieß. Claudia zuckte unter seinen wilden Stößen und schrie, stöhnte und quiekte laut. Dann hatte sie auch endlich ihren lang ersehnten zweiten Orgasmus, noch viel heftiger als der erste. In diesem Moment schrie auch Helmut auf: "Ahhhh! ..... Ich kommeeeee, ich pumpe dich voll, du Nutte!" und zuckend entlud er sich in sie. Nachdem beide eine Weile nur so da gelegen hatten, zog Helmut meine völlig fertige Frau hoch und verkündete strahlend: "So .......... und jetzt will ich den versprochenen Tanz! Du wirst dabei aber nur deine hübschen Pumps anhaben, sonst nichts. Denn ich will sehen, wie dir beim Tanzen mein heißes Sperma aus deiner süßen feuchten Möse auf euren schönen Teppich tropft. Los, zieh dich ganz aus und pass bloß auf, dass du nicht jetzt schon deine Schenkel zu stark zusammenpresst und alles ausläuft. .............. Wo ist eure Musikanlage?" Claudia machte den Reißverschluss ihres Rocks auf, ließ in einfach fallen und trat aus dem Stoffkreis heraus. Danach folgten Strumpfhose und Slip. Ihre Pumps zog sie wieder an während sich Helmut kurz bückte und den feuchten duftigen Damenslip mit spitzen Fingern aufhob und in seiner Brusttasche verschwinden ließ. "Hast du auch einen Tango?", fragte er Claudia und sie legte nach kurzem Suchen die CD ein. Sie drehte die Musik laut, warf schwungvoll ihr Pony aus ihrer Stirn und fragte laut: "Darf ich bitten?" Es war schon ein Bild für die Götter als meine Frau nackt mit einem völlig angezogenen 60jährigen Onkel Helmut in unserem Wohnzimmer Tango tanzte und bei jeder schwungvollen Drehung wippten ihre imposanten Brüste und ein paar weißliche Tropfen liefen ihre hübschen Oberschenkel herab und fielen zu Boden. Ach so, ein paar Dinge bleiben noch nachzutragen: Nachdem Helmut gegangen war, hatten Claudia und ich auf dem wundervollen Teppich in unserem Wohnzimmer herrlichen Sex. Das "sehr sehr ernste Familien-Gespräch" mit Tante Lina fand nicht statt, obwohl der Film recht gut geworden ist. Doch leider kann er nicht belegen, was Onkel Helmut für ein "verdammtes Schwein" ist. Der Film beweist höchstens eindrucksvoll, was er noch für eine "geile alte Sau" ist, die in der Lage ist, eine deutlich jüngere verheiratete Frau zu verführen und so heiß zu machen, dass sie sich vor den Augen ihres Ehemannes durchficken lässt und dabei sogar mehrere Orgasmen bekommt. Diesen Triumpf der besonderen Art wollten wir beide Onkel Helmut dann aber doch nicht gönnen. Von dem Familienfoto am 7. Mai haben wir auch Abzüge bekommen. Onkel Helmut grinst breit, ich gucke lächelnd in der Gegend herum und Claudia starrt mit weit großen Augen wie gebannt direkt in die Kamera! Claudia hat schon dezent angedeutet, dass sie ruhig noch einmal das eine oder andere Tänzchen mit Onkel Helmut wagen würde. Ich hätte nichts dagegen, Voraussetzung, ich lege die CD ein ......... und spiele einen schönen langen .......... TANGO!


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